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«Das Ohr ist der Weg zum Herzen»
DAS MAGAZIN VON NEUROTH

«Das Ohr ist der Weg zum Herzen»

(Madeleine de Scudéry, 1607–1701)

09.04.2021

Hören verbindet – ob bei Jung oder Alt. Ein gutes Hörvermögen ist schliesslich eine wesentliche Voraussetzung, um mit un­seren Mitmenschen kommunizieren zu können und somit unerlässlich für eine hohe Lebensqualität.

Statistisch gesehen ist jeder sechste Schweizer von einer Hörminderung betroffen und hat bei Weitem nicht mehr Ohren wie ein Luchs. Hinzu kommt die Tatsache, dass mit zunehmendem Alter die Hörfähigkeit kontinuierlich abnimmt. Die Ursachen hierfür können genetisch oder lärmbedingt sein. Leider ist bei vielen Menschen mit Hörminderung die Barriere im Kopf zu gross, was sie daran hindert einen HNO-Arzt oder Hörakustiker zu konsultieren. Nicht so bei Marianne Pfister, Geschäftsführerin von Spitex Schweiz, die einen kostenlosen Hörtest mit anschliessender Hörberatung im Neuroth-Hörcenter in Basel absolvierte.

Marianne Pfister, Geschäftsführerin von Spitex Schweiz, im Gespräch.

 

Frau Pfister, war das Ihr erster Hörtest bei einem Hörakustiker?
Nein, vor gut zehn Jahren habe ich bereits einen Hörtest absolviert, dies ist also mein zweiter.


Was hat Sie zum jetzigen Zeitpunkt dazu veranlasst, einen Hörtest und eine Hörberatung im Neuroth-Hörcenter zu machen?
Schon seit längerem hatte ich das Gefühl, dass ich mit meinem rechten Ohr einfach besser höre als mit dem linken und wollte dem auf den Grund gehen.


Gab es denn ein ausschlaggebendes Ereignis, welches Sie dazu bewog, Ihre Hörsituation umgehend abklären zu lassen?
Nein, nicht in dem Sinn, aber ich musste mir vor kurzem eingestehen, dass ich an Sitzungen Leute, die etwas weiter von mir weg waren, nicht mehr gut verstanden habe. In meinem Job stehen Sitzungen an der Tagesordnung, da sah ich natürlich sofortigen Handlungsbedarf!


Welche Erwartungen hatten Sie an den Termin im Neuroth-Hörcenter?
In erster Linie wollte ich wissen, ob sich mein subjektives Empfinden über eine stärker gewordene Hörminderung tatsächlich bestätigen würde.


Hatten Sie Bedenken vor dem Termin, oder vielleicht sogar Angst vor dem Ergebnis?
Weder noch, denn durch meinen Job setze ich mich mit dem Thema Hörminderung schon länger auseinander und weiss, wie wichtig es ist, diese rechtzeitig abzuklären. Nur wer gut hört, kann sich im Alltag verständigen und aktiv am Leben teilnehmen. Leider kenne ich Fälle, die mit ihrem geliebten Jassen aufgehört haben, weil sie die Mitspieler akustisch nicht mehr verstanden haben. Wenn Gespräche immer schwerer fallen, folgt zwangsläufig der soziale Rückzug, was wiederum zu Depressionen führen kann. Studien zufolge steigt sogar das Demenzrisiko.


Ihr Besuch beim Neuroth-Hörcenter in Basel hatte also eine Art Vorbildfunktion?
Wenn man es so ausdrücken möchte, ja. Es ist mir wichtig, Menschen mit einer Hörminderung zu motivieren, damit sie den Weg zum Hörakustiker als so selbstverständlich empfinden, wie heutzutage ein Besuch beim Optiker. Eine Brille hat sich mittlerweile zu einem modischen Accessoire etabliert, ein Hörgerät, das einem verlorene Töne zurückgibt und dadurch mehr Lebensqualität schenkt, leider noch nicht.


Wie haben Sie den Termin im Hörcenter wahrgenommen?
Die Zeit verging wie im Flug und ich fühlte mich stets bestens aufgehoben. Besonders positiv empfand ich die ausführliche Erklärung der jeweiligen Schritte sowie die fachkompetenten Informationen und die souveräne Beantwortung meiner Fragen. Auch die beruhigenden Zwischenberichte, dass bisher keine schwerwiegende Auffälligkeit vorhanden sei, waren sehr angenehm.


Welchen Aufschluss über Ihre Hörfähigkeit hat Ihnen der Termin gebracht?
Dass das linke Ohr tatsächlich verstopft und mein Hörverlust speziell ist, denn normalerweise hört man die tiefen Töne bis ins fortgeschrittene Alter gut, aber hohe Töne immer schlechter. Da dies bei mir nicht zutrifft, deutet es eher auf eine angeborene Hörminderung hin.


Wie geht es nun für Sie weiter?
Ein Besuch bei einem HNO-Arzt steht an, um die Verstopfung des linken Ohrs zu beseitigen. Ausserdem imponiert mir die Methode des Hörtrainigs von Neuroth sehr. Auf die Verbesserung des Hörvermögens durch das Hörtraining bin ich sehr gespannt!


Würden Sie auch anderen Menschen empfehlen einen Hörtest zu machen?
Unbedingt! Ausgezeichnet zu hören, ist in allen Lebenslagen immens wichtig.

Drei Schritte zum besseren Hören

 

  1. Kostenloser Hörtest:
    Ein Hörtest dauert nur wenige Minuten und kann in jedem Neuroth-Hörcenter kostenlos durchgeführt werden.
  2. Hörgeräte-Beratung:
    Die individuellen Bedürfnisse eines Hörgeräteträgers sind von besonders grosser Bedeutung. Die erfahrenen Hörakustiker von Neuroth klären umfassend über alle Modelle auf.
  3. Probetragen:
    Jedes Hörgerät wird an die jeweiligen Hörbedürfnisse des Trägers und die Anatomie der Ohren angepasst. Danach kann man jedes Hörgerät 30 Tage zuhause kostenlos testen.
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